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HS Tüschenbroich

info

Zum Ort

Tüschenbroich ist einer von 40 Ortsteilen der der nordhein-westfälischen Mittelstadt Wegberg im Kreis Heinsberg. Hier mehr zum Schloss

Geschichten

Um das Schloss rankt sich die Geschichte vom Messerturm . Mehr dazu hier. Geschichten aus der Umgebung Das Schenkelmännchen.

Mühlen

2 Mühlen befinden sich am Weiher. Am Ausgang die Tüschenbroicher Mühle, am Oberlauf die Ölmühle.


 

Tranchot Karte der Mairie de Tuschenbroich Die Schutzdauer für das von dieser Datei gezeigte Werk ist nach den Maßstäben des deutschen, des österreichischen und des schweizerischen Urheberrechts abgelaufen. Es ist daher gemeinfrei. Liegt eine triviale Wiedergabe vor, so erreicht diese weder die für einen urheberrechtlichen Schutz als Lichtbildwerk nötige Schöpfungshöhe, noch weist sie ein „Mindestmaß an persönlicher Leistung“ (vgl. BGH GRUR 90, 669 – Bibelreproduktion) auf, um in Deutschland Leistungsschutz als Lichtbild genießen zu können.



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Haus Tüschenbroich


An der Tüschenbroicher Mühle Der Bau stammt aus dem 15.-18. Jahrhundert und ihm sind eine alte Ölmühle und die kleine Ulrichskapelle aus dem 17. Jahrhundert angegliedert. Die zugehörige Getreidemühle ist zu einem Restaurant umgestaltet worden. Schön anzusehen ist auch der Burgweiher mit Motte, der ebenfalls zu der Anlage gehört.



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Das Schloss von der Ölmühle




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Weiteres zum Schloss

hier zum Schloss

Mehr zur Geschichte des Schlosses in einer Ausarbeitung des VN Niederrhein siehe kontakt rechtliches Literatur

frei aus Wikipedia:


Historische Keimzelle war die heute von Bäumen überwachsene Motte aus karolingischer Zeit. Diese Motte Tüschenbroich (Bodendenkmal auf einer Insel in der Mitte des Burgweihers) wurde im 9. Jahrhundert als Befestigungsanlage und Wasserburg mit Wehrhügel errichtet und 1172 urkundlich erstmals erwähnt als Thuschinbroc. Die Gebäude sind im Dreißigjährigen Krieg abgebrannt.

Tüschenbroich gehörte zu Wassenberg und später zum Herzogtum Jülich.

1624 kaufte Franz von Spiering das kriegszerstörte Tüschenbroich zum Preis von 24.200 Reichstaler. Er ließ die Anlage als Wasserschloss auf dem "Festland" neu aufbauen, wobei die ehemalige Vorburg zur Hauptburg als 35 Meter langer Backsteinbau mit Turm umgebaut wurde. Die Umbauarbeiten zogen sich bis ins 18. Jahrhundert hin. Von der älteren Vorburg-Anlage ist nur noch ein Turm erhalten.

1876 folgten nochmals Erneuerungsarbeiten, nachdem das Schloss nach einem Sturm stark beschädigt worden war.

aus http://www.ms-visucom.de/cgi-bin/ebidat.pl?id=4357

Geschichte:
Die Anlage liegt rund 900 Meter östlich der Ortsmitte von Tüschenbroich. Der Name deutet auf die Lage zwischen (= "tüschen") oder mitten in dem Bruch (= "Broich") der Schwalm und ihren Zuflüssen. Die Burg war Stammsitz eines gleichnamigen Geschlechts, von dem 1172 ein Alard von Tüschenbroich erstmals als Besitzer dieser Wassenberger Unterherrschaft genannt wird. Wenig später erscheint der Sitz unter Philipp von Heinsbergs Gütererwerbungen, die er vom Herzog von Limburg für den Kölner Erzbischof (bis) 1190 angekauft hatte. Bis zu dieser Zeit saßen die Burgherren sicher noch auf dem Vorgängerbau (siehe Tüschenbroich I).
Wann in den nächsten Jahrhunderten die Neubebauung des Mottenhügels durch die hier behandelte Burg erfolgte, ist nicht geklärt. 1278 wird Wilhelm von Tüschenbroich als Zeuge in einer Urkunde des Herzogs Walram von Limburg erwähnt. 1288 wird die Burg Offenhaus des Herzogs von Brabant. 1330 ging Tüschenbroich in den Besitz der Herren von Rheydt über und kam 1390 an die geldrischen Edelherren von Matlar. Durch Heirat gelangte der Sitz 1450 an Johann von Melich (auch Melick oder Mehlich), 1456 wird im Zusammenhang mit einer Neubestiftung die in der Burg gelegene St. Ulrichskapelle erwähnt. Die Nachricht kann sich eigentlich nur auf die neue Burg beziehen, spätestens um diese Zeit muss sie also errichtet worden sein.
Auch die späteren Besitzer bedachten die Kapelle mit Messstiftungen. 1470 kam Heinrich Hoen von dem Pesch in ihren Besitz; ein Teil ging an Syvaert von Eyll. 1531 ging die Herrlichkeit an das Geschlecht von Schönrode über, die es aber schon 1546 den Herren von Eyll überließen. Im Jahr 1563 erscheint Bernard von Eyll als Alleinbesitzer. Es folgte 1596 die Familie von Schönebeck, welche das Anwesen 1624 an den Freiherren Franz von Spiering verkaufte. Noch im gleichen Jahr ging die Burg in Flammen auf und wurde niedergelegt. Zum Grundbesitz von Tüschenbroich gehörten um das Jahr 1600 der Pachthof Dyckerhof sowie Ländereien und Benden von 300 Morgen, hinzu kamen 225 Morgen Wald und eine Gerechtigkeit am Petersholz über 100 Morgen. (Markus Westphal)

Bauentwicklung:
Der spätmittelalterlichen Burg muss nach den historischen Überlieferungen eine frühere Befestigung (siehe Tüschenbroich, Motte) auf dem Mottenhügel vorausgegangen sein. Archäologische Funde und Befunde aus dieser Zeit liegen allerdings nicht vor. Vielleicht wurde für die neue Burg der Hügel begradigt und somit die Siedlungsreste der einst höheren Motte beseitigt. Es ist zu vermuten, dass bei Errichtung der spätmittelalterlichen Befestigung auch die rechteckige Vorburg im Westen und der Weiher angelegt wurden. Zwischen Haupt- und Vorburg liegt eine Wasserfläche von 46 Metern Breite, über die eine Brücke geführt haben muss. Bemerkenswert ist die Existenz einer historisch überlieferten Burgkapelle. Nachdem die Burg 1624 niederbrannte, erfolgte am 11. Mai 1630 die Grundsteinlegung für ein neues Schloss auf der ehemaligen Vorburginsel. Die Hauptburg wurde nicht wieder aufgebaut und liegt seitdem wüst. (Markus Westphal)

Baubeschreibung:
Von der spätmittelalterlichen Wasserburg Tüschenbroich, der vermutlich eine Motte (Tüschenbroich, Motte) vorausging, blieben noch die Ruine des Nordwestturms und ein südlich und östlich anschließendes Stück der Ringmauer erhalten. Der Turm ragt aus der Mauerflucht hervor und weist Außenmaße von 5,18 mal 3,79 Meter auf; die Mauerstärke beträgt 0,7 Meter. In der Südostecke, zum Burginneren hin, war er offen. Lage und Konstruktion deuten auf einen Eckturm hin, zu dem es womöglich Gegenstücke in den anderen Ecken gab. Das an den Eckturm ansetzende östliche Wehrmauerstück ist drei Meter lang. Unmittelbar südlich angrenzend befinden sind zwei unterirdische Kellergewölbe von rund drei mal drei Metern Größe. Östlich der Keller liegt eine vom Erdgeschoss zu ihnen führende Treppe.
Aufgrund dieses Befundes ist vermutlich von einer mehrflügeligen Burg auszugehen, deren Seitenlänge ca. 30 m betrug. Eine solche Anlage zeigt der Codex Welser von 1723.
Die Burg ist von Nordwesten aus gezeichnet, wobei die Vorburg links und die Hauptburg rechts abgebildet sind. Zu beachten ist bei dieser Abbildung, dass der linke (= nordöstlicher) Turm der Vorburg wohl nie existierte, sondern falsch platziert wurde. Offensichtlich war der Turm für die perspektivisch dahinter liegende Südwestecke der Hauptburg, wo ein Turm zu fehlen scheint, vorgesehen. Ansonsten ist die rechteckige Vorburg ziemlich genau abgebildet.
Es geht aus den Schriftzeugnissen nicht hervor, ob auch die Vorburg vom Brand betroffen war. Jedenfalls erfolgte die Neubebauung des Geländes mit einem Schloss, inwieweit dabei Fundamente der Vorgängeranlage verwendet wurden, müsste eine archäologische oder bauhistorische Untersuchung klären. Das heute nur teilweise erhaltene Schloss war eine nach den Himmelsrichtungen ausgerichtete rechteckige Anlage mit rund 56 mal 43 Meter Innenfläche. Im Osten und Süden ist sie vom Schlossweiher, an den übrigen Seiten von einem daraus abgeleiteten Wassergraben umgeben. Auf der Westseite steht noch der zum großen Teil erhaltene Hauptflügel, der heute zu Wohnzwecken dient. Er besitzt zwei hohe Geschosse und ein Satteldach. In der Nord- und Südecke flankieren ihn zwei viereckige Türme, von denen nur der Nordturm vollständig erhalten ist. Der mächtige Backsteinturm ist viergeschossig und wird von einer geschweiften Haube mit hoher Laterne bedacht. Der Südturm stürzte bei einem Sturm im Jahr 1876 ein und zerstörte dabei die Südecke des Westflügels. Nach der Errichtung eines neuen Giebels konnte das Gebäude wieder benutzt werden.
Auf der Tranchot-Karte vom Anfang des 19. Jahrhunderts sind der nördliche und südliche Flügel abgebildet. Danach wiesen sie die gleichen Ausmaße wie der Westflügel auf. Nach Osten, zur niedergebrannten Hauptburg hin, scheint das Schloss nur eine niedrige Mauer besessen zu haben. Im 19. Jahrhundert stand das Schloss längere Zeit leer und verfiel. Nord- und Südflügel legte man daher nieder. Die Außenkante des Nordflügels kennzeichnet heute eine Mauer von geringer Höhe mit dem ehemaligen Vorburgtor in der Mitte. Das Tor besteht aus einem Korbbogen mit Quadereinfassung in rechteckiger Blende. In den oberen Ecken des Bogens sind die Rollen für die Zugbrücke sichtbar. Jeweils eine Schießscharte im unteren Bereich der beiden Torwangen sicherte den Zugang. Vom Südflügel sind Grundmauern und Holzsubstruktionen unterirdisch erhalten, wie eine archäologische Untersuchung zeigte. Zur Anlage gehörten außerdem zwei erhaltene Mühlen: die Ölmühle, die vom westlich liegenden, höher gelegenen Ölmühlenweiher gespeist wurde und die Kornmühle (jetzt Restaurant), die am Abfluss des Schlossweihers liegt. (Markus Westphal)

Arch-Untersuchung/Funde:
Im Jahr 1969 erfolgte eine Vermessung und Aufnahme von Fundamenten der Hauptburg durch Klaus Grewe (GREWE 1972). (Markus Westphal)



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Motte Tüschenbroich


zentral im Quellgebiet der Schwalm der Hügel hat ca 65 Meter in der Basis. Erhalten sind Mauerreste und Kellergewölbe. Erstmals 1172 ,it den Herrn von Tüschenbroich erwähnt. Ursprünglcu wahrscheinlich ende des 9 Jhdt.1624 abgebrannt und ab da nicht wiedr aufgebaut. aus x.148



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Infos zur Motte

weitere Bilder hier
Mehr zu dieser Mott unter wikipedia

weitere Info über das Thema Motte unter http://de.wikipedia.org/wiki/Motte_%28Burg%29



aus http://www.ms-visucom.de/cgi-bin/ebidat.pl?id=4356

Geschichte:
Die Motte liegt rund 900 Meter östlich der Ortsmitte von Tüschenbroich im Schlossweiher. Der Name deutet auf die Lage zwischen (= "tüschen") oder mitten in dem Bruch (= "Broich") der Schwalm und ihren Zuflüssen. Die Burg war Stammsitz eines gleichnamigen Geschlechts, von dem 1172 ein Alard von Tüschenbroich erstmals als Besitzer dieser Wassenberger Unterherrschaft genannt wird. Wenig später erscheint der Sitz unter Philipp von Heinsbergs Gütererwerbungen, die er vom Herzog von Limburg für den Kölner Erzbischof (bis) 1190 angekauft hatte.
1278 wird Wilhelm von Tüschenbroich als Zeuge in einer Urkunde des Herzogs Walram von Limburg erwähnt. 1288 ist die Burg Offenhaus des Herzogs von Brabant. 1330 ging Tüschenbroich in den Besitz der Herren von Rheydt über und kam vor 1394 an die geldrischen Edelherren von Matlar. Durch Heirat gelangte Tüschenbroich 1450 an Johann von Melich (auch Melick), der ihn 1470 an Heinrich Hoen von dem Pesch übertrug; ein Teil ging an Syvaert von Eyll. Spätestens um diese Zeit wurde auf dem Plateau der Motte die neue Burg Tüschenbroich als Wasserburg errichtet. (Markus Westphal)

Bauentwicklung:
Von der Motte sind keine archäologischen Funde bekannt. Aufgrund der historischen Überlieferung ist eine zeitliche Einordnung in das Hochmittelalter am wahrscheinlichsten. In Analogie zu vergleichbaren Anlagen in der Umgebung wurde die Motte auf trockenem Boden aufgeschüttet und mit einem Wassergraben umgeben. Ob zur Motte die westlich gelegene Vorburg gehörte, ist unklar und wenig wahrscheinlich. Zwischen beiden liegt der Weiher von 46 m Breite. Erst die Erbauer der spätmittelalterlichen Wasserburg Tüschenbroich (siehe dort) dürften Vorburg und Weiher angelegt haben. (Markus Westphal)

Baubeschreibung:
Der runde, zehn Meter hohe Mottenhügel ist nur mit dem Boot zu erreichen, darf aber nicht betreten werden. Sein Basisdurchmesser beträgt 65 Meter, das Plateau misst rund 41 mal 36 Meter. In der Tranchot-Karte wird ein länglich ovaler Hügel von 107 m Ausdehung in Ost-West-Richtung dargestellt. Die Nord-Süd-Erstreckung der Tranchot-Karte entspricht dem Geländebefund. Ob die sonst recht zuverlässige Karte hier fehlerhaft ist oder oder tatsächlich durch Abtragung eine „Abrundung“ im 19. Jahrhundert erfolgte, bedarf noch einer Klärung.
Die einst sicher vorhandenen (hölzernen?) Gebäude wurde – wohl im Spätmittelalter – durch eine Neubebauung ergänzt oder ersetzt. Hiervon zeugt noch die Ruine des nordwestlichen Turmes mit jeweils einem kurzen Stück der südlich und östlich anschließenden Wehrmauer (siehe Tüschenbroich, Wasserburg). Vielleicht wurde für diese Bebauung der Hügel begradigt, die Motte könnte einst höher gewesen sein. (Markus Westphal)



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Dursdahler Hof

Geschichte:
Die wohl hochmittelalterliche Motte liegt rund 600 Meter östlich der Ulrichskapelle in einem Waldgebiet. Schriftliche Nachrichten, die sich auf diese Anlage beziehen, sind bislang nicht bekannt geworden. Wann die Burg wüst fiel, ist unklar. In welcher Beziehung die Burg zu dem 1397 erwähnten, 300 m schwalbachabwärts gelegenen "Brühler Hof" steht, lässt sich nicht mit letzter Sicherheit sagen. (Jens Friedhoff; Markus Westphal)

Bauentwicklung:
Über die Bauentwicklung ist nichts bekannt. (Markus Westphal)

Baubeschreibung:
Der Mottenhügel ist noch bis zu fünf Meter hoch erhalten und besitzt ein Basismaß von 28 mal 12 Metern. Bei der Begehung waren Abtragungs- oder Erosionsspuren sichtbar, die Motte dürfte einst (deutlich?) größer gewesen sein. Eine weitere Gefährdung des Bodendenkmales besteht durch Aktivitäten von Raubgräbern, die vor nicht allzu langer Zeit ein Loch im Zentrum des Hügels aushoben.
Die Gesamtgröße der Burg ist nicht genau festzustellen, da die Gräben nur noch im Süden und Osten erhalten sind. Im Norden ist der Graben vermutlich natürlich zusedimentiert, im Nordwesten hat eine rund 80 mal 50 Meter große, künstliche Bodenvertiefung alle Spuren der Burg zerstört. Die Funktion dieses eindeutig jüngeren, 1-2 Meter tiefen, rechteckigen Beckens ist ungeklärt; vielleicht befanden sich hier Flachsrösten, wie sie vom Brühler Hof bekannt sind.
Ein kleines Ost-West verlaufendes Rinnsal dürfte die äußerste nördliche Begrenzung der Burg markieren. Die Ausmaße der Anlage sind daher bei maximal 200 mal 90 Metern anzusetzen. Eine Unterteilung in Haupt- und Vorburg ist bei dieser Größe anzunehmen, aber nicht mehr nachzuweisen. Die Bewässerung der Gräben erfolgte durch die 130 Meter westlich fließende Schwalm (im 19. Jahrhundert noch als Brühlbach bezeichnet). Das Gewässer wurde südwestlich der Motte aufgestaut und in einen nach Osten führenden Kanal abgeleitet. Dieser mündete an der Südspitze der Burganlage in die Wassergräben. Das später angelegte, noch heute sumpfige Becken wurde über den gekappten westlichen Burggraben gespeist. (Markus Westphal) aus http://www.ms-visucom.de/cgi-bin/ebidat.pl?id=4358
Heimatkalender Heinsberg 2018 Es handelt sich um denn Dursdahler Hof der den Tranchot Karten verzeichnet ist aber Anfang des 19. Jhd in den Karten nicht mehr erscheint siehe seite 21f


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Blick zur Motte