Kaldenkirchen

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Kaldenkirchen alte Stadtansicht 1860
Kaldenkirchen alte Stadtansicht 1860 Quelle LVR

Kaldenkirchenist ein Stadtteil von Nettetal im Kreis Viersen in Nordrhein-Westfalen und liegt direkt an der deutschen Grenze zu den Niederlanden.

Aldenhof

Kreuz Aldenhof
Kreuz Aldenhof
Beschreibung zu Aldenhof
Beschreibung zu Aldenhof

zum Haus Aldenhof siehe hier KAL Aldenhof

Gedenkstätte aler Friedhof

Bahnhofstr
Bahnhofstr

Kaldenkicherweg Grenze

Frankstr Gedenkstätte für die jüdischen Einwohner

Jakob Lion
Berta Lion
Max Lion
Hedwig Lion 5
Julius Sanders
Johanna Sanders
Isidor Sanders
Grete Sanders
Erich Sanders 10
Salli Sanders
Henni Sanders
Emil Simon
Frieda Simon
Salli Simon Walter Bonn
Emmi Bonn
Günter Bonn
Abraham Cohen
Else Cohen 20
Eva Cohen
Johanna Devries
Ernst Grunewald
Johanna Grunewald
Günter Grunewald 25
Hans Grunewald
Simon Harf
Lina Harf
Ruth Harf
Jakob Hoffstadt 30
Jakob Keizer
Regine Keizer
Rosetta Keizer Über 200 Jahre haben christliche und jüdische Bürger Kaldenkirchens friedlich miteinander und nebeneinander gelebt. Seit 1707 sind jüdische Bürgerinnen und Bürger in Kaldenkirchen belegt.

1856 bestand die Jüdische Gemeinde Kaldenkirchen aus 56 Personen. Das erste jüdische Bethaus war in einem Privathaus an der Ecke Rathausgasse/Bahnstraße (heute Bahnhofstraße 76) untergebracht. 1872/73 errichtete die Gemeinde eine Synagoge in unmittelbarer Nähe (heute Synagogenstraße).

Am Nachmittag des 10. November 1938 wurde die Synagoge von SA-Leuten verwüstet und zerstört. Die Thorarollen musste die Gemeinde auf dem Bürgermeisteramt abgeben. Jüdische Geschäfte in Kaldenkirchen wurden vandalisiert und die jungen jüdischen Männer ins KZ Dachau abtransportiert. aus http://www.evangelische-kirche-kaldenkirchen.de/index.php/geschichtliches/ehemalige-juedische-gemeinde