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Tranchot  Müffling Gladbach
Tranchot Müffling Gladbach Quelle Wikipedia Bureau topographique de la carte des quatre Départements réunis de la rive gauche du Rhin 1801, 1815-1815 Diese Bild- oder Mediendatei ist gemeinfrei

der im Volksmund übliche, nicht mehr offizielle Name der Stadt Mönchengladbach in Nordrhein-Westfalen
ein Bach, der in Mönchengladbach entspringt, siehe Gladbach (Bach)

Folgende sind aufgeführt:

- Abtei-- Alter Markt
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Eingang Abteigarten
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Hügelstr
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Immermanstr-
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Franziskanerstr
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Synagoge-
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Wassertum Viersenerstr
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Gedenksäule 1870 1871Historisch gesehen ist Gladbach eine nördlich jülicher Grenzfeste, die das Gebiet gegen das Gelderland absichern sollte( Wie Dülken und Brüggen). Zusätzlich sollte noch die Ostflanke gegen Curköln gesichert werden (wie Burg Rheydt). Diese Konflikte mit Köln haben also Tradition. Wobei man den Kölnerern zugute halten muß, das sie den Fürstbischhof nach Bonn verwiesen haben.

  • Alter Markt
  • Wasserturm
  • Franziskanerstr
  • Abteigarten
  • Münster
  • Speick
  • Immermanstr
  • Synagoge
  • Gedenksäule
  • Matronenstein Münster

Alter Markt City Kirche

Inschrift

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Das Kreuz stammt aus dem Jahre 1852.
Die Übersetzung der Inschrift lautet:
"Aus diesem Zeichen des Lichtes, dem heiligen Holz des Kreuzes kam dem reuigen und umkehrwilligen Sinn die Blume der Tugend und die Quelle des Heils"
Das Kreuz wurde 2005 restauriert
aus II S. 33

Wasserturm Viersenerstr

Denkmalliste MG
Denkmalliste MG Das Wegekreuz wurde an die der Stadt zugewandte Südseite des Neuen Wasserturms versetzt. Es handelt sich um ein ca. 340 cm großes Wegekreuz aus Liedberger Sandstein, das auf einer jüngeren Sockelplatte aus Basaltlava steht. Auf einer mit Karniesgesims endenden Basis steht ein hochrechteckiger Sockel, auf dessen Frontseite die folgende Inschrift in eingetieften Kapitalen zu lesen ist: ANNO MDCCXI DEN 11 JVNIVS HAT GERHARD SEGERS BVRGERM(meiste)R VND AGNES CLOTH EHELEVTH ZV EHREN GOTTES AVFRICHTEN LASSEN I. M. I. Darunter befinden sich zwei Wappenschilde mit den Initialien GS und AS. Die Seitenflächen des Sockels zeigen je eine erhaben aufgelegte Steinfläche in Form eines Kissens mit abgerundeten Ecken. Der Sockel schließt mit einer starken Profilierung aus kräftigem Rundwulst und beidseitig begleitenden Leisten ab. Sie leiten über ein Karniesprofil zur Basis des wuchtigen Schaftes eines lateinischen Kreuzes mit aufgelegtem Corpus als Halbrelief über. Die Kreuzbalken enden mit aufgelegten Rundwülsten. Die Basis des Kreuzschaftes zeigt eine niedrige Nische in Form einer Konche, vor der eine halbrunde Abstellfläche für die bei Prozessionen mitgeführte Monstranz auskragt. Ein kleines schmiedeeisernes Geländer stellt eine jüngere Ergänzung dar. Das Objekt ist bedeutend für die Geschichte des Menschenu und für Städte und Siedlungen. An seiner Erhaltung und Nutzung besteht ein öffentliches Interesse aus wissenschaftlichen, insbesondere künstlerischen, ortsgeschichtlichen und volkskundlichen Gründen.

inschrift

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Das Kreuz ist eines der ältesten, es ist ein Hagelkreuz von 1531.
Die Inschrift lautet:
"Anno MDXXXI den 11. Junius hat Gerherd Segers Burgermr und Agnes Cloth zu Ehren Gottes aufrichten lassen. I.M.M. GS. A.C.
aus II S.33

Franziskanerstr

Inschrift

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Missionskreuz von 1897
Kreuzigungsgruppe mit Maria und Johannes

Apostel Matthias

Münster Abteigarten
Münster Abteigarten am unteren Eingang zum Abteigarten Stadtcentrum Gladbach

Maria mit dem Kinde

Am Münster
Am Münster An einer Ecke des Vorplatzes

Speick?

Tut mir leid aber das Licht war erbärmlich
Tut mir leid aber das Licht war erbärmlich Hügelstraße

Immermanstr Alte Speicker Kirche

Bilderstock
Bilderstock An der Kirche Immermannstr Ecke Kabelstr

Synagoge Gladbach

An der heutigen Stadtbibliothek Blücherstr
An der heutigen Stadtbibliothek Blücherstr 1938 durch die Nationalsozialisten zetsört

Gedenksäule 1870 1871 Evangelischer Friedhof

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Auf dem evangelsichen Friedhof in Gladbach ist diese Säule der zentrale Punkt. Hier sind übrigens auch die Gräber der lokalen Industriellen zu finden, die in der Gründerzeit des 19. Jhd groß geworden sind und deren Namen immer noch bekannt sind.
Eine ähnliche Säule gibt es noch in Viersen

Münsterkirche

Ausgestellt im Münster
Ausgestellt im Münster

zum Thema Matronen


Reste von matronensteine sind im Münster verbaut worden. Sie waren der Matrone Gavadiae geweiht. Die Matronen gehören zu den einheimischen Gottheiten, deren Verehrung zwischen dem 2. und 3. Jhd stark im Rheinland verbreitet war aus XVII S255

Gavadiae = Entweder Ehestifterinnen oder Göttinnen, die über Eide und Gelübde wachen

Siehe auch zum Thema: http://www.sophie-lange.de/matronenkult-und-kultplaetze/index.php

Ein weitere Matronenstein steht in Mennrath.