Bettrath

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Bettrath ist ein Stadtteil von Mönchengladbach

  • Hovenstr
  • Hansaweg
  • Hommelsbach
  • Grootestr
  • Woltershof
  • Graf Haeseler-Stein

Hovenerstr.

das fotographieren war hier lebensgefährlich
das fotographieren war hier lebensgefährlich

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errichtet 1899, Restaiurierung 1983 sowie 2006

siehe sakrale Kleindenkmäler -> Kreuze Ehrenmale MG I

Steinkreuz Ecke Hovener Straße / Hansastraße.
Es handelt sich um ein Kreuz der Nachbarschaft “Bleckhütte” und wurde im 19. Jahrhundert aus Holz errichtet. Bei der Verbreiterung der Straße und Kanalisation des Hommelsbaches mußte es weichen. An seine Stelle trat ein
Hochkreuz aus Stein. Das Kreuz ist 4,50 m hoch und aus Sandstein gefertigt. 1983 konnte es, durch
großen Einsatz der Nachbarschaft “Bleckhütte” und mit Unterstützung der Stadt und der Neuwerker Banken, restauriert und so der Nachwelt erhalten werden
. aus XXXIII

Das Wegekreuz steht an der Einmündung der Hansastraße in die Hovener Straße vor der ehemaligen Volksschule. Das Schaftkreuz aus Sandstein ist ca. 4,5 m hoch. Auf mehrfach gestuftem Sockel erhebt sich ein pfeilerartiger Unterbau mit flacher, begiebelter Nischenbildung. Korpus aus Gussstein. Die vordere Ansichtsseite ist durch eine Spitzbogennische mit Konsole (zur Abstellung der Monstranz bei Prozessionen) ausgebildet. Das Kreuz steht auf einer nachträglich eingefügten Bodenplatte aus Basaltlava. Es ist bezeichnet:

SPERBER 1899 / GLADBACH

Das Objekt ist aus kunsthistorischen und orts- und sozialhistorischen Gründen als Baudenkmal schützenswert.

Hansastraße

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errichtet 1956
siehe sakrale Kleindenkmäler -> Kreuze Ehrenmale MG I

Am Hommelsbach

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Nachbarschaftskreuz errichtet 1965, restauriert 2005
siehe sakrale Kleindenkmäler -> Kreuze Ehrenmale MG I

von Grootestr

Aufschrift

Am Woltershof

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erichtet 1958
siehe sakrale Kleindenkmäler -> Kreuze Ehrenmale MG I

Graf Haeseler /Ecke Kaldenkirchenerstr

Der Stein wurde 1913 in Anwesenheit des Grafen in einer Anlage aufgestellt, in den 1960er
Jahren wurdeo auf ihm ein Eisenkreuz errichtet, in den 1970er Jahren wurde
das durch ein neues Kreuz, das sich heute etwas versteckt am Hang zum
Nordwald hin befindet, ersetzt.
aus XXXII

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