Blumenthal

Denkmalliste

Codex Welser von1720
Codex Welser von1720 LXVII I

Reste einer ehemals dreiflügeligen umwehrten Burganlage, die schon zu Beginn des 19. Jahrhunderts verfiel. Erhalten geblieben ist das zweigeschossige ehemals neunachsige Herrenhaus aus der Mitte des 16. Jahrhunderts mit 7 Achsen. Die Fenster werden durch Natursteingewände umgeben und waagerecht geteilt.

An das Herrenhaus schließt der stattliche Saalbau von 1658 zweigeschossig in drei Achsen an. Der Eingang ist mit einem korbbogigem Portal aus Haustein mit giebelförmigem Aufbau über dem Oberlicht verziert. Der Schlußstein trägt die bereits genannte Datierung. Die großen, straßenseitigen Fenster sind mit einem Giebeldreieck überdacht. Das niedrige Walmdach ist im 19. Jahrhundert aufgebracht worden, die Spitze des alten Dachreiters wurde dabei wiederverwendet. Das Innere des Saalbaus wird zur Zeit renoviert. Die alte Ausstattung ist im Saalbau sowie im Herrenhaus noch in einigen Stücken erhalten.

Brachelen Haus Blumenthal

Sicht von der Straße, ehemaliger Rittersitz
Sicht von der Straße, ehemaliger Rittersitz es handelt sich um Reste einer ehem. dreiflügeligen umwehrten Burganlage, die schon zu Beginn des 19. Jahrhunderts verfiel. Heute besteht das Anwesen aus Herrenhaus und anschließendem Saalbau. Erhalten geblieben ist das zweigeschossige errenhaus aus der Mitte des 16. Jahrhunderts, an das sich ein Saalbau aus dem 17. Jahrhundert anschließt.

Blumenthal

Eingang zum Gut XXXV S 48
Eingang zum Gut XXXV S 48 Reste einer größeren umwehrten Burganlage. Das Herrenhaus ist in der Kernanlage aus dem 16. Jhd, der Saalbau von 1658. Ersrerw3ähnung 1452 als Besitz von Karl von Honseler. 1542 von Johann von Blumenthal erworben. Niedergang der Anlage im 19.jhd.

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