Geilenkirchen Leeroth

info

geilenkirchen 1805 tranchot
geilenkirchen 1805 tranchot Beschreibung Deutsch: Geilenkirchen um 1800 Datum 1803-1820 (27. November 2008 (original upload date)) Quelle Transferred from de.wikipedia; transferred to Commons by User:Ireas using CommonsHelper. (Original text : Scann nach Vorlage Bild v. M.Beyss) Urheber Tranchot und v. Müffling. Original uploader was L.1951a at de.wikipedia Genehmigung (Weiternutzung dieser Datei) This image is in the public domain due to its age.

Geilenkirchen ist eine Stadt im westlichen Nordrhein-Westfalen im Kreis Heinsberg (Deutschland).

Geilenkirchen liegt etwa 20 km (Luftlinie) nördlich von Aachen, mit der zum Stadtgebiet gehörende Teverener Heide unmittelbar an der niederländischen Grenze, am Südostrand des Selfkants, im Tal der Wurm.

siehe auch die Kunstdenkmäler von Erkelenz und Geilenkirchen, Düsseldorf 1904

Burg Geilenkirchen

Die Burg Geilenkirchen ist eine abgegangene Wasserburg links der Wurm in der Stadt Geilenkirchen im Kreis Heinsberg in Nordrhein-Westfalen.

Die Burg wurde im 12. Jahrhundert von den Grafen von Heinsberg zur Sicherung der Furt der Wurm an der Römerstraße Aachen-Roermond erbaut.

Heute sind die Reste der Burg nach ihrer Zerstörung 1945 in das Bischöfliche Gymnasium St. Ursula integriert.
aus wikipedia

Schloss Breill

Das Anwesen kam nach 1287 in den Besitz der Herren von Molenbach genannt Breill. In der Folgezeit werden als Besitzer die Grafen von Spee, von Quad und von Goltstein genannt.

Von der ehemals ausgedehnten Schlossanlage des 16. bis 18. Jahrhunderts ist nach nahezu völliger Zerstörung im Zweiten Weltkrieg nur ein kleines, zweigeschossiges Gebäude von drei Achsen und ein Portal aus dem Jahre 1754 erhalten. Der barocke Umbau des Schlosses wurde 1754 durch den bekannten Aachener Baumeister Johann Joseph Couven[1] ausgeführt.

Der rechte Flügel der damaligen Schlossanlage wurde im Jahr 2000 wieder aufgebaut und wird heute von der Familie der Grafen von und zu Hoensbroech bewohnt. aus wikipedia