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Genhülsen

Info

Rheindahlen

Erbaut 1920, damals hat sie eine Kapelle von 1855 ersetzt.aus I35
weiteres unter Wegekapellen in Mönchengladbach siehe Info Kapellen MG

Die Kapelle liegt in Genhülsen an der Dorfstraße und ist eine kleine Ziegelsteinkapelle mit dreiseitigem Chorschluss unter einem abgewalmten Satteldach. Abgesetzter Sockel, die vordere Giebelwand wird durch die spitzbogige Türnische unter rahmender Ziegelstein-Einfassung und den beiden an den Gebäudeecken stehenden Lisenen gegliedert. Die Lisenen gehen in das schräg ansteigende Dachgesims über. Dieses Gesims wird von rechtwinklig zur Dachneigung ansetzenden gemauerten Konsolen aus Ziegelsteinen gestützt, die durch ihre Einfügung in den Mauerverband eher ein falsch interpretiertes und ausgeführtes Baudetail darstellen als eine baulich-konstruktive Funktion besitzen. An den seitlichen Anfängen und an der Spitze der Dachschräge ist ein Kreuz aufgeputzt. Über der Tür eine Nische zur Aufnahme einer Marienstatue. Die beiden Traufwände besitzen je zwei annähernd quadratische Fensteröffnungen. Das Dach ist mit Rheinlandziegeln eingedeckt, die Orte und Grate tragen Schieferbänder (Strackort). Den First ziert ein kleiner mit Kupferblech beschlagener Dachreiter mit Glocke und Wetterhahn. Im Innern ist eine Muttergottes-Statue (18. Jh.) aus Holz auf dem Altar aufgestellt.

Die Kapelle ist aus sozialhistorischen/volkskundlichen Gründen als Dokument religiösen Lebens und der Volksfrömmigkeit als Baudenkmal schützenswert. Denkmalliste Stadt Mönchengladbasch



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Unbefleckte Empfängniss


Unbefleckte Empfängnis Die Unbefleckte Empfängnis (lat. immaculata conceptio) ist ein römisch-katholisches Glaubensdogma, nach dem die Gottesmutter Maria vor jedem Makel der Erbsünde bewahrt wurde. Damit habe Gott Maria vom ersten Augenblick ihres Lebens an vor der Sünde bewahrt, weil sie Mutter Gottes werden sollte. Dieses Dogma ist von der Jungfrauengeburt zu unterscheiden. Es bezieht sich nicht auf die Empfängnis Jesu, sondern auf die seiner Mutter Maria, die auf natürliche Weise von ihren Eltern Anna und Joachim gezeugt, empfangen und geboren wurde. Es sagt nichts aus über das Tun ihrer Eltern, sondern über ein Handeln Gottes an Maria und macht keine moralische Aussage, sondern eine Glaubensaussage in der Denkweise der spätscholastischen Ontologie. Immaculata (lat. „die Unbefleckte“) ist einer der Marientitel der katholischen Kirche für Maria, die Mutter Jesu. Ein eigenes kirchliches Fest Mariä Empfängnis, das der Erwählung Marias im Mutterleib gedenkt, lässt sich seit dem 9. Jahrhundert nachweisen. Heute heißt es Hochfest der ohne Erbsünde empfangenen Jungfrau und Gottesmutter Maria (8. Dezember). aus Wikipedia



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Grundstein


Erinnerungsstein an die rste Kapelle 



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