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Wassermühlen

Wassermühlen am mittleren Niederrhein

Lüttelforster Mühle
Lüttelforster Mühle In die Jahre gekommen und doch noch erhalten

Der Niederrhein ist im Prinzip flach. So würde ein z.B. Eifler sagen. Allerdings erhebt sich zwischen Maas und Rhein ein Höhenrücken, die Maas- oder Rheinterasse. Hat der Rhein ca 30m über NN / Amsterdam peiling , so sind einige Erhebungen auf der Terasse > 80 m NN. Hinzu kommt eine rege Erdbebentätigkeit, die z.B. den Höhenzug längs des Rheines (Süchtelner Höhen usw.) formte. Fließt nun Wasser ab, so bilden sich "Täler", wie sie sich in den Orts - und Gebietsnamen dokumentieren. Schwalmtal, Nettetal, Dalheim, um nur die 2 wichtigsten zu nennen. Da hier auf kurzen Strecke eine ordentliche Höhe überwunden werden muß, ist das Gefälle der Bäche sehr stark.
Daraus folgt:
es lassen sich in dichter Folge Wassermühlen anlegen. Am Anfang der Schwalm, zwischen Tüschenbroich und Wegberg sind jetzt noch 5 Wassermühlen, zum Teil auch nur namentlich. Für diese kurze Strecke schon allehand. Alle weiteren Mühlen, nur für die Schwalm mit ihren Nebenflüsschen kommen da auf eine ordentliche Zahl.

Diese , zum Teil über Jahrhunderte gewachsenen Produktionsweisen gilt es zu bewahren. Wer weiß, vielleicht wird irgend wann auch wieder Einfachtechnik wichtig.

weitere Info zum Thema Schwalm :http://www.aqua-planning-schwalm.com/

Info zur Niers

Info zur Niers unter dem Niersverband



Mühlen der Niers:


Siehe hierzu unter Mühlen der Niers

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